Königsmark ist ein altmärkisches Dorf östlich von Osterburg, dessen Haupterwerbszweig früher natürlich die Landwirtschaft darstellte.Lange war es der Stammsitz der adligen Familien von Königsmark (auch Könismarck geschrieben).Heute gehören zur Gemeinde die drei Ortsteile Rengerslage, Wasmerslage und Wolterslage die durch Melioration von zugewanderten flämischen Bürgern entstanden. Es ist Wunsch der Gemeindevertretung, Symbole im Gemeindewappen zu verbinden....
Author: jpwinkler
Wasmerslage
Der Ortsteil Wasmerslage ist ein langezogenes Dörfchen, das auf dem Weg zwischen Königsmark und Iden liegt. Wenn man es genau betrachtet, nimmt man das Dorf nicht als solches wahr, sondern man glaub eher das kleine Häuser am Straßenrand die Landstraße L 9 schmücken.
Wolterslage
Das Dorf war früher ein Rittergut. Eingepfarrt sind die Orte Blankensee und Rethhausen. Der Name „Wolterslage“ ist deutschen Ursprungs und bedeutet Grenzzeichen oder Besitz. Der Ort ist ein langgestrecktes Marschhufendorf.Um 1232 verkaufte der Konvent des Klosters Arendsee dem Domstift Osnabrück Besitzungen in Wolterslage. Den Rittersitz besaßen derer von Königsmark bis ins Jahr 1550. Danach wechselten...
Rengerslage
Der Ort ist ein typisches Wischedorf und besteht aus Einzelgehöften mit ihren Marschhufen. Der Name hieß um 1207 „rencherslage“ und ist deutscher Herkunft. 1209 hatte das Bistum Havelberg hier Besitz. Seit dem 14. Jahrhundert wird eine ritterliche Familie derer von Rengerslage genannt, die 1677 ausgestorben ist. Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts war...



